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Negative Glaubenssätze

Aktualisiert: 26. Juni

Unsere Vergangenheit können wir nun mal nicht ändern. Wohl aber unseren Umgang mit ihr. Auch wenn wir uns nicht wohl fühlen und spüren, dass uns manche inneren Überzeugungen nicht gut tun, bleiben wir doch bei dem was wir von Kindesbeinen an kennen. Eben weil wir es kennen, es uns eine gewisse Stabilität gibt. Und auch weil wir Angst vor Veränderung haben. 



Glaubenssätze sind eine innere Illusion, eine innere Überzeugung von „Wahrheiten“ über Menschen, Dinge, Situationen und Gegebenheiten. Wir glauben, dass etwas so und nicht anders ist oder sein kann. Leider sind negative Glaubenssätze oft sogar stärker als Fakten. Alles was wir Erleben ordnet sich dann diesen negativen Gedanken unter. 


Das führt dazu, dass unser Selbstvertrauen, unser Selbstwert immer weiter sinkt. Wir sind nicht mehr in der Lage unser Potential zu entfalten, oder eine nährende Partnerschaft zu erleben. 


Dabei handelt es sich bei der Angst vor Gefühlen oder Situationen um eine irrationale Angst. Wir versuchen oft, die Konfrontation mit dieser Angst zu vermeiden. Sie steigert sich so weit, dass wir gar nicht mehr wissen, wo wir mit unserer Arbeit an unseren überholten, einengenden und negativen Glaubenssätzen überhaut beginnen sollen. Manchmal wächst die Angst so weit, dass wir schon gar nicht mehr daran glauben, dass Veränderung möglich ist, dass Glaubenssätze aufgelöst werden können. 


Aber was wäre, wenn genau das Gegenteil wahr wäre?

Was, wenn alles was wir erlernt haben, umgelernt werden kann? 


Dann könnte aus dem schlechten Selbstwertgefühl, aus den Zweifeln, aus dem Selbstmitleid etwas anderes entstehen, nämlich Selbstliebe uns Selbstvertrauen.


Es sind zwei Menschen daran beteiligt, wenn sich in einer Zweier-Beziehung nichts bewegt. Aber einer reicht aus, um eine Veränderungen in Gang zu bringen.

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